Bezirk Ludwigshafen

Ab 20. März 2022 finden die Sonntagsmatinéen wieder im Wilhelm-Hack-Museum
(Berliner Str. 23, 67059 Ludwigshafen) in 14-tägigem Rhythmus statt.

Wichtig:
Es gilt die 3 G-Regel (geimpft, genesen oder getestet).
es besteht Maskenpflicht, aber kein Abstandsgebot.

Eine Voranmeldung ist weder erforderlich noch möglich. Es besteht freie Platzwahl.
Das Museum öffnet um 10 Uhr. Das Konzert beginnt um 11 Uhr.
Wer möchte, kann sich vor oder nach dem Konzert die aktuelle Ausstellung anschauen.

Eintritt bis einschließlich der Matinée am 15. Mai 2022: frei, um Spenden wird gebeten

ab 29. Mai 2022: Eintritt (für Konzertmatinée und Ausstellungsbesuch):
7 EUR, erm. 5 EUR, für PMG-Mitglieder frei (bitte Ausweis vorlegen)

Klaviermatinée

Sonntag, 01. Mai 2022, 11 Uhr, Wilhelm-Hack-Museum
Yuka Arihara, Klavier

Yuka Arihara

Yuka Arihara studierte von 2015 bis 2019 an der berühmten Musikhochschule „Musashino“
in Tokio bei Prof. Junko Nagata. Danach wechselte sie an die Staatliche Hochschule für
Musik und Darstellende Kunst in Mannheim in die Klasse von Ok-Hi Lee und Prof. Rudolf
Meister. Sowohl in Japan als auch in Mannheim wurde sie wegen ihrer herausragenden
Leistungen von den Hochschulen durch Stipendien unterstützt.
Yuka Arihara ist auch Preisträgerin internationaler Wettbewerbe, unter anderem gewann sie 2. Preise beim Internationalen Musikwettbewerb CHO KOU HAI, beim Musikwettbewerb in Chiba/Japan und beim Dichler-Wettbewerb in Wien/Österreich. Weitere Anregungen erhielt sie auf Meisterkursen von Prof. Arnulf von Arnim, Prof. John Damgaard und Prof. Boris Bloch.

Programm:

Toru Takemitsu
Rain Tree Sketch
Rain Tree Sketch II

F. Mendelssohn-Barholdy
Fantasie fis-moll Op.28
I. Con moto agitato
II. Allegro con moto
III. Presto

W.A. Mozart
Klaviersonate D-Dur KV 576
I. Allegro
II. Adagio
III. Allegretto

P. Hindemith
Klaviersonate Nr. 3
I. Ruhig bewegt
II. Sehr lebhaft
III. Mäßig schnell
IV. Fuge: Lebhaft

Benefizkonzert für die Ukraine

Dienstag, 03. Mai 2022, 16 Uhr, Ernst-Bloch-Zentrum

Dienstag, 03.05.2022
16 Uhr
Ernst-Bloch-Zentrum
Walzmühlstraße 63, 67061 Ludwigshafen am Rhein
Eintritt € 7,- /erm. 5,- (Kassenöffnung ab 10.15 Uhr)
Für Mitglieder der Mannheimer Musikhochschule und der Pfälzischen Musikgesellschaft ist der Eintritt frei
Spenden für die Ukraine-Hilfe erbeten

Vorabreservierung empfohlen: anmeldung@bloch.de



Ustyna Bill, Violine
Olha Bill, Klavier

Werke von Beethoven, Brahms und Lysenko 

Im Rahmen der Reihe: „Die hörbere Welt“ –
– Nachmittagskonzerte mit Ausstellungsbesuch

Eine Reihe der Stiftung Ernst-Bloch-Zentrum und des Ernst-Bloch-Zentrums der Stadt Ludwigshafen am Rhein in Kooperation mit der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim und der Pfälzischen Musikgesellschaft e.V.

Veranstalter: www.bloch.de




Klaviermatinée

Sonntag, 15. Mai 2022, 11 Uhr, Wilhelm-Hack-Museum
Sanghee Kim, Klavier

Pianistin Sanghee
Sanghee Kim, Klavier
Programm:
Johann Sebastian Bach
1685-1750
Toccaten in c-Moll BWV 911
Wolfgang Amadeus Mozart
1756-1791
Klaviersonate in F-Dur K.280
-Allegro assai
-Adagio
-Presto
Robert Schumann
1810-1856
Kreisleriana Op.16
Äußerst bewegt, d-Moll
Sehr innig und nicht zu rasch, B-Dur
Sehr aufgeregt, g-Moll
Sehr langsam, B-Dur – d-Moll
Sehr lebhaft, g-Moll
Sehr langsam, B-Dur
Sehr rasch, c-Moll – Es-Dur
Schnell und spielend, g-Moll

Sanghee Kim begann im Alter von 5 Jahren mit dem Klavierspiel. Kurz darauf nahm
sie ein Vorstudium am „Royal Conservatory of Music“ in Seoul auf. Bereits in dieser
Zeit gewann sie 1.Preise bei Wettbewerben in Seoul, Anyang, Gwacheon und
Suwon. Es folgten zahlreiche Engangements für Klavierabende und solistische
Auftritte mit der Gyeonggi Sonsaengnim Philharmonie, der Mostly Philharmonie, und
der TfN- Philharmonie (in Deutschland). Mit 19.Jahren kam sie nach Deutschland
zum Studium an der Musikhochschule Mannheim bei Ok-hi Lee und Prof. Rudolf
Meister.

Bruno-Herrmann-Preisträgerkonzert

Sonntag, 29.05.2022, 11 Uhr, Wilhelm-Hack-Museum

Programm:

W.A. MozartDivertimento in D KV. 136
Antonio VivaldiFagottkonzert in a-Moll  RV 497
Anton ArenskyVariation on a theme of Tschaikowsky
Thomas StevensVariations in olden Style für Tuba und Streicher
F. MendelssohnStreichersinfonie Nr. 2 in D-Dur


Frederick Punstein, Tuba und Karlsson Schick, Fagott

Kammerphilharmonie Mannheim
(Leitung: Studierende der Hochschule für Kirchenmusik Heidelberg)

Karlsson Schick, geboren am 21.11.2004 in Germersheim, stammt aus einem Musikerhaushalt, beide Eltern sind Orchestermusiker, und so hatte er dementsprechend früh Zugang zur Musik. Schon im Alter von 6 Jahren erhielt er seinen ersten Klavierunterricht. Mit dem Fagottspiel begann er im Alter von 9 Jahren bei Martin Kersch an der Musikschule Frankenthal.
2017 und 2018 war er Preisträger beim Kiwanis-Wettbewerb in Frankenthal, im Jahr 2018 gewann er dann beim Bundewettbewerb „Jugend musiziert“ in Lübeck den 2. Bundespreis in der Solo-Wertung Fagott.
Seit 2019 ist er festes Mitglieder des Landesjugendorchesters Rheinland-Pfalz in in der Saison 2019/2020 Mitglied des Netzwerks Amade der Musikhochschule Mannheim / Musikschule Frankentha. Beteiligung am stipendiatenkonzert in Frankenthal im März 2020.
Von Januar 2020 bis Sommer 2021 erhielt er Fagottunterricht beim stv. Solo-Fagottisten der Dt. Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, Jakob Fliedl.
2020 Aufnahme als Stipendiat in die Domhof-Stiftung Weinheim.
Im Jahr 2021 errang er einen 2 Bundespreis bei „Jugend musiziert“, sowohl in der Solo- als auch in der Kammermusikwertung mit einem Bläserensemble des Landesjugendorchesters.
Seit WS 2021 ist er bei Prof. Ulrich Hermann an der Musikhochschule Mainz als Frühstudent eingeschrieben.

Karlsson Schick

LEBENSLAUF FREDERICK PUNSTEIN

• Frederick Punstein wurde am 26.01.2004 in Kaiserslautern geboren. Er besuchte den Waldorfkindergarten in Kaiserslautern und geht derzeit die 11. Klasse der Freien Waldorfschule Westpfalz in Otterberg
• Sein Vater, David Punstein, hat Jazzpiano in Mainz studiert und ist in der regionalen Szene fest verwurzelt
• Auch seine Mutter spielt seit über 30 Jahren Querflöte wenngleich sie hauptberuflich Lehrerin für Biologie, Chemie und Französisch ist
• Mit 5 Jahren begann Frederick mit Klavierunterricht bei seiner Großmutter, Barbara Ruof-Punstein
• Mit 7 Jahren bekam er sein erstes Schlagzeug und Unterricht bei seinem Onkel, Max Punstein
• Schon mit 11 Jahren trommelte Frederick im hiesigen Musikverein an den Percussion mit
• Mit 12 Jahren begann er mit Tenorhornunterricht bei Norbert Schwarzer
• Zu Ostern 2016 wechselte er an die Tuba und zu Roland Vanecek
• Auch in diesem Jahr fuhr er mit dem Kreisjugendorchester auf einen Orchesterwettbewerb, gewann dort mit dem Orchester einen 3. Preis und bekam als bester Tubist einen Sonderpreis.
• 2017 gewann er bei „Jugend musiziert“in der Duo-Wertung den ersten Preis mit Weiterleitung – leider fiel sein Kollege aus, sodass eine Teilnahme am Landeswettbewerb nicht möglich war.
• Dafür durchlief er 2018 alle Instanzen des renommierten Wettbewerbs und endete in Lübeck auf Bundesebene als Bundessieger. Zusätzlich bekam er vom Tuba-Forum einen Sonderpreis verliehen.
• Es folgten Auftritte im Umland – u.a. ein Preisträgerkonzert in Ludwigshafen.
• Nach dem Wettbewerb bekam er die Tuba des LandesJugendOrchesters geliehen sowie das erste Susaphon von Roland Vanecek geschenkt.
•In den Osterferien 2018 begab sich Frederick ganz allein nur mit seiner Tuba im Gepäck, eine Woche lang auf die Spuren der alten Wandermusikanten in dessen Heimat er bekanntlich groß wird.

Das SWR Fernsehen begleitete ihn ein paar Tage
• Seit Ende 2018 hat Frederick Unterricht bei Ralf Rudoph (Tubist des ehemaligen Rennquintettes, Prof. für Tuba in Saarbrücken) und vertritt Roland Vanecek bei den „Neuen Wandermusikanten“, wenn dieser mal verhindert ist
• Seit Mitte 2020 hat Frederick einen neue Brass Band gegründet, mit denen er, sofern es Corona zu lässt, im Sommer auf zweiwöchige Tour geht
•Seit Herbst 2020 ist Frederick aktives Mitglied des LandesJugend Orchesters RLP
•Beim Digitalem Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ 2021 erhielt Frederick 25/25 möglichen Punkten sowie sowie eine Weiterleitung zum Digitalen Bundeswettbewerb 2021
•Beim Digitalen Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ 2021 erhielt Frederick genau wie 2018 als einziger in seiner Altersgruppe einen 1. Preis und ist somit zum zweiten Mal Bundespreisträger
•Frederick bewarb sich im Frühjahr 2021 auf ein Pre College in Saarbrücken und Mannheim. Ab Herbst 2021 wird Frederick als Jungstudent an der Musikhochschule Mannheim studieren
•Frederick fuhr kurzfristig als Aushilfe beim Bundesjugendorcherster in der Sommer Arbeitsphase mit.
•Kurz darauf fuhr Frederick mit seiner Brass Band sehr erfolgreich zwei Wochen auf Straßenmusiktour durch ganz Deutschland
•Seit dem Herbst 2021 ist Frederick als Jungstudent bei Stefan Heimann an der Musikhochschule Mannheim
•Im Dezember 2021 startete Frederick mit Hilfe seiner Familie eine Crowdfunding Kampagne um seine erste eigene Tuba zu finanzieren.

Die Kampagne lief zwei Monate und wurde von vielen öffentlichen Sendern beworben. Ziel waren 10.000€. Am Ende waren es 10.600€.
•Die neue Tuba kommt im April 2022.

Frederick Punstein, Tuba

Wir danken für die freundliche Unterstützung

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Klaviermatinée

Sonntag, 12. Juni 2022, 11 Uhr, Wilhelm-Hack-Museum
Mina Shin, Klavier

Programm steht noch nicht fest

Klaviermatinée

Sonntag, 26. Juni 2022, 11 Uhr, Wilhelm-Hack-Museum
Minyoung Kim, Klavier

Programm steht noch nicht fest

Klaviermatinée

Sonntag, 10. Juli 2022, 11 Uhr, Wilhelm-Hack-Museum
Honoka Kusaka und  Hyejin Kim, Klavier

Programm steht noch nicht fest


Dezember 2022

Weihnachtskonzert
Einzelheiten werden noch bekanntgegeben


Bruno Herrmann-Preis

Den Bruno-Herrmann-Preis vergibt die Pfälzische Musikgesellschaft (PMG) seit 1986 alljährlich für besonders erfolgreiche Teilnehmer aus der Pfalz beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“.
Bruno Herrmann, der lange Jahre innerhalb der Pfälzischen Musikgesellschaft den Bezirk Ludwigshafen leitete, gründete nach dem Neubau des Hack-Museums dort eine Konzertreihe, in der neben Kammermusikkonzerten auch jungen Nachwuchstalenten die Chance geboten wurde, mit einem professionellen Orchester, damals noch dem Kurpfälzischen Kammerorchester, aufzutreten. Die jungen Talente wurden von ihm bei „Jugend musiziert“ ausgewählt und eingeladen, ein Solokonzert mit Orchester unter seiner Leitung zu spielen. Nach seinem Tod bekam diese Auszeichnung den Titel „Bruno Herrmann Preis“ zum Gedenken an einen Mann, der durch sein Wirken als Förderer und Vermittler der Musik entscheidend das Kulturleben der Stadt Ludwigshafen und der Pfalz mit geprägt hat.

Seit 2006 ist das Orchester, das die jungen Solisten bei den Preisträger-Konzerten begleitet, die Mannheimer Kammerphilharmonie. Und zusätzlich zum Hauptkonzert in Ludwigshafen wird das Programm jetzt nach Möglichkeit ein weiteres Mal aufgeführt in dem Bezirk, aus dem einer der Preisträger stammt.

Zudem arbeitet die Pfälzische Musikgesellschaft bei dem Projekt zusammen mit der Hochschule für Kirchenmusik Heidelberg, die aus den Reihen ihrer Studierenden die Dirigenten stellt.

Bruno-Herrmann-Preisträgerinnen des Jahres 2022:
Frederick Punstein, Tuba und Karlsson Schick, Fagott

Näheres zum Termin und den Musikern