Bezirk Neustadt an der Weinstraße

Für alle Konzerte gilt:
Eintritt frei, Spenden erwünscht.
Platzreservierung durch Mail an schmidt.mandelring@gmx.de
Mandelring 69 (Ortsteil Haardt) in Neustadt/Weinstraße
Die genauen Programme stehen erst ca. 4 Wochen vor den Konzerten fest. Sie werden rechtzeitig mit den Einladungen per E-Mail bekanntgegeben und sind auch auf der Homepage zu finden.
Bitte lassen Sie sich in die Einladungskartei aufnehmen unter schmidt.mandelring@gmx.de   

Klaviertrio-Abend

10. 12. 2022, 19 Uhr, Neustadt/Weinstraße, OT Haardt, Mandelring 69

Es musizieren: Guido Heinke, Klavier, Sebastian Schmidt, Violine und Gustav Rivinius, Violoncello.

Ludwig van Beethoven
Klaviertrio op.97
Johannes Brahms
Klaviertrio op. 8


                                                                                                                               


Bezirk Kaiserslautern

Weitere Konzerte sind in Planung. Details werden an dieser Stelle zu gegebener Zeit veröffentlicht. Sofern Sie sich in den Verteiler aufnehmen lassen, werden Sie auf jeden Fall über anstehende Konzerte informiert. Bitte melden Sie sich hierfür an unter arnold@corno.net

“ Die blaue Stunde“ – Akkordeon – Gesang – Horn

Sonntag 18. Dezember 2022 17 Uhr
Theodor Zink Museum, Steinstr. 48, 67657 Kaiserslautern

mit Alexandra Maas, Akkordeon und Peter Arnold, Gesang und Horn

Französische Chansons sowie Arnolds eigene Lieder in einer ungewöhnlichen Besetzung Eine Soiree, die zum Träumen sowie Wohlfühlen einlädt und Glückgefühle hinterlassen soll.

Bezirk Bad Dürkheim

Klavierduo Christine und Stephan Rahn

Sonntag, 04.12.2022, 17 Uhr, Haus Catoir, Bad Dürkheim

„Beziehungsweise“
Werke von Schumann und Brahms

Unter dem Motto „Beziehungsweise“ spielt das Klavierduo Christine und Stephan Rahn ein beziehungsreiches Programm, in dessen Mittelpunkt das mitreißende Klavierquintett von Robert Schumann steht. Clara Schumann, die Frau Robert Schumanns, hat dieses Werk in genialer Weise für Klavier zu vier Händen bearbeitet.
In enger Beziehung zur Familie Schumann stand auch Johannes Brahms. In seinen Variationen für Klavier zu vier Händen op. 23 greift Johannes Brahms Robert Schumanns „Engel-Thema“ auf und entwickelt es geistreich und ausdrucksstark weiter.

Christine und Stephan Rahn

Programmfolge:

Robert Schumann (1810-1856):
Bilder aus Osten op. 66 für Klavier zu vier Händen
Johannes Brahms (1833-1897):
Variationen über ein Thema von Robert Schumann op. 23 für Klavier zu vier Händen
Robert Schumann:
Klavierquintett Es-Dur op. 44
– von Clara Schumann bearbeitet für Klavier zu vier Händen –

Eintritt Vorverkauf: 14 € / ermäßigt 7 € •
Tageskasse: 16 € / ermäßigt 8 €
(Schüler-/innen, Studierende und Mitglieder der Pfälzischen Musikgesellschaft
zahlen den ermäßigten Betrag)
Karten im Vorverkauf gibt es bei der Tourist Information, Tel. 06322 935-4500 oder online
bei Reservix (ggfs. zuzüglich Gebühren):
https://bad-duerkheim.reservix.de/p/reservix/event/2000558

Kinder unter 6 Jahren: Eintritt frei
Eine Person je Rollstuhlfahrer: Eintritt frei

Für Inhaber des Kulturpasses stehen 8 Freikarten zur Verfügung
(Infos: Kulturbüro der Stadtverwaltung Bad Dürkheim, Tel. 06322-935-4602,
kultur@bad-duerkheim.de)
Informationen zum Kulturpass erhalten Sie unter
https://kulturparkett-rhein-neckar.de/kulturpass/

Kammermusik aus Theresienstadt & von Schostakowitsch

muss leider vom ursprünglich geplanten Termin 13.11.2022 verschoben werden auf
Sonntag, 29.01.2023, 17 Uhr, Veranstaltungssaal im Haus Catoir, Bad Dürkheim

Konzert im Rahmen der Ausstellung des Stadtmuseums
„SIE WAREN DÜRKHEIMER – JÜDISCHE MITBÜRGER UND IHRE GEMEINDE“
mit Werken von Victor Ullmann, Gideon Klein & Dimitri Schostakowitsch

mit Karen Leiber, Sopran und dem Pan-Quartett
Yi-Qiong Pan ( 1. Violine)
Konstantin Bosch ( 2. Violine)
Sofia Guo (Viola)
Eric Trümpler (Violoncello)
(Mitglieder der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz)

Obwohl das Konzentrationslager Theresienstadt eine Durchgangsstation in andere Vernichtungslager wie Auschwitz war und obwohl ca. 33.500 Gefangene z. T. durch die schlechten Bedingungen in Theresienstadt selbst umkamen, wurde es zeitweilig von den Nazis nach außen hin als ein „ganz normales“ jüdisches Ghetto mit Kammermusikkreisen, Theatergruppen, Chören und Orchestern dargestellt. Victor Ullmann, der u. a. zusammen mit Gideon Klein ab 1942 dort die Leitung der so genannten „Freizeitgestaltung“ inne hatte, schrieb darüber: „Ich habe in Theresienstadt ziemlich viel neue Musik geschrieben, zu betonen ist, … dass wir keineswegs bloß klagend an Babylons Flüssen saßen und dass unser Kulturwille unserem Lebenswillen adäquat war.“ Er wurde im Oktober 1944 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet. Von seinen in Theresienstadt entstandenen Kompositionen hören wir „Drei Lieder für Singstimme und Streichtrio“ (1943) und sein 3. Streichquartett (1944) sowie das 1944 dort entstandene Streichtrio von Gideon Klein, das letzte Werk, das dieser schrieb, bevor er über Auschwitz nach Fürstengrube deportiert und da Anfang 1945 ermordet wurde.

Diesen Kompositionen wird das 8. Streichquartett von Schostakowitsch gegenüber gestellt, das in nur drei Tagen in der Nähe von Dresden entstand, wo Schostakowitsch sich 1960 beim Schreiben der Filmmusik zu einer deutsch-russischen Koproduktion die Zerstörung dieser Stadt und die Vernichtung unzähliger Menschen vergegenwärtigte. Er widmete es deshalb den Opfern des Faschismus und des Krieges.

Eintritt Vorverkauf: 14 € / ermäßigt 7 €
Tageskasse: 16 € / ermäßigt 8 €
(Schüler-/innen, Studierende und Mitglieder der Pfälzischen Musikgesellschaft zahlen den
ermäßigten Betrag)
Karten im Vorverkauf gibt es bei der Tourist Information, Tel. 06322 935-4500 oder online
bei Reservix (ggfs. zuzüglich Gebühren)
Kinder unter 6 Jahren: Eintritt frei
Eine Person je Rollstuhlfahrer: Eintritt frei

Für Inhaber des Kulturpasses stehen 8 Freikarten zur Verfügung
(Infos: Kulturbüro der Stadtverwaltung Bad Dürkheim, Tel. 06322-935-4602,
kultur@bad-duerkheim.de)
Informationen zum Kulturpass erhalten Sie unter
https://kulturparkett-rhein-neckar.de/kulturpass/

Veranstalter: Pfälzische Musikgesellschaft und Stadtmuseum Bad Dürkheim